Die männliche Potenz

Der Begriff Potenz kommt aus dem Lateinischen, vom Wort "Potentia" und bedeutet soviel wie „Kraft“, „Vermögen“, „Fähigkeit“ und wird häufig in Verbindung mit dem Begriff der Zeugungsfähigkeit oder Zeugungsvermögen (lat. Potentia generandi) gebraucht. Unter dieser Potenz Art versteht man die Fähigkeit des menschlichen Körpers befruchtungsfähige Geschlechtszellen, also Samenzellen oder Eizellen zu bilden. Ist man hierzu nicht fähig spricht man von Impotenz.

Die männliche Potenz unterliegt zusammen mit der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit dem natürlichen Alterungsprozess. Dieser Abbau kann und muss durch regelmäßiges Training verlangsamt werden. Ebenso wie zum Beispiel die Ausdaürfähigkeit muss auch die Potenz trainiert werden, wenn "Mann" seine Leistung erhalten möchte.

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Die 4 Stufen der männlichen Potenz

  • Taktile Potenz - die Fähigkeit taktile Reize und Stimulierungen als angenehm wahrzunehmen.
  • Erektile Potenz - die Fähigkeit eine Erektion zu bekommen.
  • Ejakulative Potenz - die Fähigkeit eine Ejakulation zu bekommen.
  • Orgastische Potenz - die Fähigkeit einen Orgasmus zu erleben.

Die männliche Potenz beschreibt meist den physiologischen Vorgang, genannt Erektion, welche durch das Gehirn gesteürt wird. Durch sexuelle Erregung führt dies zum Anstaün von Blut im Schwellkörper (Penis) bis zum Orgasmus (Ejakulation), dem Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens. Dieser wird im Rausch der sexuellen Erregung meist als angenehm empfundenen und stellt ein individülles Erlebnis dar. Dabei spielt die Länge des Penis keine wesentliche Rolle, wie auch das Alter, sondern eher die positive Einstellung zum eigenen Körper und Akzeptanz. Das Klischee "Ein richtiger Mann kann immer", welches die männliche Potenz betrifft, ist nicht wahr. Die Orgasmusfähigkeit eines Mannes wird vielfach unterschätzt und an den falschen Bedingungen beurteilt. Die männliche Potenz wird an der Fähigkeit der Erektion und sexuellen Erregung gemessen und natürlich spielen die weiblichen Reize dabei eine wichtige Rolle. Der weibliche Geschlechtspartner sollte für den Mann entsprechend anziehend reizvoll sein und für sexuelle Spannung sorgen. Forschungen im Bereich Sexualität ergaben, dass ein Mann um so länger potent bleibt, je mehr sexuelle Erregungen und Ejakulationen sein Penis im Laufe des Lebens erleben durfte. Aus medizinischer Sicht bietet eine regelmäßige sexuelle Befriedigung mit Ejakulation eine gewisse Vorbeugung gegen Prostatabeschwerden.

Störungen der männlichen Potenz

Sicherlich eines der unangenehmsten intimen Themen bei Männern jeden Alters sind Potenzstörungen bzw. die Erektionsstörungen, die zu einem starken Rückgang der Lebensqualität führen. Ob Erektionsstörungen nun altersbedingt auftreten, andere körperliche Ursachen oder auch psychische Ursachen haben wird von ärtzen und Wissenschaftlern seit Jahren erforscht. Weiterhin kann es zu Störungen der männlichen Potenz durch Medikamente oder Krankheiten z.B. bei Diabetis kommen. Bei uns erhalten Sie weitere Informationen zum Thema Erektionsstörungen , sowie Potenz Tips und Hilfe gegen Potenzschwäche!