Aminosäure L-Arginin als Potenzmittel ohne Nebenwirkungen
Über 7 Millionen Männer leiden laut einer epidemiologischen Erhebung allein in Deutschland am Krankheitsbild der erektilen Dysfunktion, als an einem Unvermögen zu einer dauerhaften Versteifung des männlichen Geschlechtsteiles, und das trotz sexueller Erregung. Die Ursachen einer erektilen Dysfunktion können vielfältig sein. Es können somatische (also körperlich bedingte) und psychogene Ursachen zugrundeliegen. Für die über 7 Millionen betroffenen Männer gibt es aber auch Hoffnung: Eine nebenwirkungsfreie Aminosäure-Therapie mit L-Arginin. Diese zeigt signifikante Erfolge bei der Behandlung einer erektilen Dysfunktion. Grund ist, das L-Arginin als Synthesevorstufe eines wichtigen Signalbotenstoffes eine tragende Rolle im Erektionsprozess spielt.
Bei L-Arginin handelt es sich um eine Aminosäure, welche am Aufbau von wichtigen Proteinen beteiligt ist. L-Arginin stellt die Vorstufe für Stickstoffmonoxid dar. Dabei bewirken sexuelle Reize eine neuronale Stimulation. Und dies führt zu einer erhöhten Stickoxidproduktion. Dieser signifikante Erektions-Signalbotenstoff wird allerdings nur produziert, wenn ausreichend L-Arginin im Körper vorhanden ist. Im Rahmen der Wirkweise des L-Arginin wandert der gasförmige Signalbotenstoff zu den Schwellkörpern und setzt dort die weiteren Mechanismen in Gang, die die Gefäße der glatten Muskulatur entspannen und so ermöglichen, dass Blut einfließen kann. Und dies führt schließlich zur gewünschten Erektion. Eine venöse Kompression verhindert dabei den Blutabfluss aus dem männlichen Geschlechtsteil.
Durch diese Wirkweise gilt L-Arginin inzwischen als nebenwirkungsfreie Wunderwaffe für die Bekämpfung von Problemen mit der Potenz. In den Untersuchungen konnte mit einer Dosierung von 5000mg pro Tag ein bahnbrechender Erfolg verbucht werden. Angewandt wird L-Arginin aber nicht nur im Bereich Potenzstörungen. Auch im Ausdauersport, bei Diabetes mellitus und bei Kinderwunsch finden diese Aminosäuren Anwendung.
